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M U S I K / T A N Z |
![]() Hi funny bones. Being a dance from following the structures of my bones and finding the spaces in-between. The in-between of my own matrix and the structures created. Trying to listen and observe myself and simultaneously be aware / conscious, as those around. An eye / ear witness to self and environment. A happy dance, die happy dance. Letting my bones think. Allowing them to touch me. The stories within the structures. How to make a dance with a lot of thinking, but no intellectualizing. Amanda Miller |
von und mit Amanda Miller Musik-Arrangement: Fred Frith Die Musik, unter dem Titel Field Musik, hat Fred Frith aus Natur- und Außen-Aufnahmen, die Amanda in North Carolina (NC) aufgenommen hat, arrangiert Foto: Klaus Levefre |
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M U S I K / T A N Z |
Das Rhizom ist dynamisch, wächst, teilt sich. Abgeteilte Bereiche verselbständigen sich. Die Verzweigungen und Verbindungen sind unter unsichtbar, unterscheidungen zwischen Generationen kaum möglich. Choreographen hinterlassen Spuren ihres künstlerischen Wirkens. |
Mitwirkende Die Baukosten
der Neubauten wurden finanziert von |
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M U S I K / T A N Z K
O N Z E R T : |
![]() Klaviertöne weben den Tanz. Tanz schneidet den Raum in atmende Fragmente. Die zerschnittenen Räume bilden neue Klänge und verwandeln sich in eine Stadt, die auf der Karte nicht zu sehen ist. YK "Tänzerin des Jahres: Yui Kawaguchi reißt in "Die Stadt im Klavier - forte" am Berliner Dock11 der großen Jazzpianistin Aki Takase Saiten aus dem Flügel und entspinnt einen so federleichten Tanzhumor, dass Fred Astaire erblasst" - Arnd Wesemann (ballet-tanz |
Aki Takase
Pianistin,
Komponistin. 1981 erster Auftritt in Deutschland beim Berliner
Jazzfest in der Philharmonie. Preise der Deutschen Schallplattenkritik:
1990-2008 /Kritikerpreis der Berliner Zeitung 1999. /SWR- Jazz
Preis des Jahres 2002. Zusammenarbeit mit Louis Sclavis, Rudi
Mahall, Silke Eberhard und Alex v. Schlippenbach. Gelegentliche
Projekte mit dem Fats Waller Projekt, LOK.03 und Aki and the
Good Boys. www.akitakase.de Yui Kawaguchi Choreographin und Tänzerin. Arbeitete u.a. bei Ismael Ivo, Helena Waldman, Nir de Volff und Tomi Paasonen. In Berlin zeigte sie ihre Stücke u.a. im DOCK 11, Japan Now Festival 05, Tanztage 2006 sowie Rohkunstbau Festival. 2006 erhielt sie den Jury-Preis bei der Yokohama solo×duo<competition+>. ,Im September wird ihr Solo REM the Black Cat im Neuen National Theater Japan wieder aufgeführt. www.mendora.com |
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K
U L T U R E L L E B I L D U N G P
R E M I E R E:
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![]() Die Perspektiven sind verschoben und die Grenzen verwischt: Alltägliche Materialien verwandeln sich in Kunstobjekte, Totes wird beweglich, Stummes beginnt zu klingen. Die Schüler der Montessori Grundschule Pankow haben gesucht, gefunden, gebaut, untersucht, ausprobiert und ausgewählt, was sie im Zeitverlauf einer Choreographie zur Darstellung bringen. Von weitem fällt der Blick auf ein zweistöckiges Haus. Darin bewegen sich Menschen, bewegen sich sehr schnell: tanzen, fliegen umher; das alles ist laut. Etwas scheint nicht zu stimmen: Einige Figuren merkwürdig langgestreckte Gestalten überragen das Haus. Sie können von oben hineinschauen. Auch scheint sich das Haus zu bewegen. Bei näherem Hinsehen werden die Räder, auf die das Haus gebaut ist, werden Scharniere und Gelenke sichtbar. Es ist ein beweglicher Körper, der gerollt, verschoben, verändert werden kann. Zoomen wir noch näher heran: Im inneren des beweglichen Hauses haben Spieler ihre eigenen Körper mit Malerfolien, dehnbarem Latexstoff, Brettern, Blechen, Schnüren erweitert. Alles geht aus den Stoffen, Objekten, dem Übriggebliebenen und Vorgefundenen der Alltagswelt hervor. Das Haus ist eine Konstruktion aus Abfallstoffen. In seinem Inneren tanzen die Spieler als verwandelte Wesen eine zuvor erdachte Choreographie und bringen dabei das Material zum Klingen. Es dehnt, reißt, bricht, schwingt, schlägt. Auch die merkwürdig langgestreckten Gestalten erweisen sich nun als erweiterte Körper. Auf Stelzen laufend, bespielen sie das bewegte Haus von außen. Dabei werden ihre künstlich verlängerten Beine ebenfalls zu Instrumenten einer Choreographie aus Tanz und Klang. |
mit freundlicher
Unterstützung des Projektfonds kulturelle Bildung und des
DOCK 11 KUNSTHAUS***** Foto: Hiroko Tanahashi |